SwissFur warnt: Achtung vor Pelzbetrügern

Leider kommt es immer wieder vor, dass Betrüger vorgeben, Pelze, Uhren, Gold und Schmuck zu guten Preisen abkaufen zu wollen. Sobald sie das Vertrauen der „Opfer“ gewonnen haben, lassen sie sich beispielsweise Goldschmuck „zur Bewertung“ mitgeben, welcher dann natürlich nie mehr gesehen wird.

Gerne weisen wir Sie als Alternative darauf hin, dass die Pelzfachgeschäfte alte Pelzmäntel mit in der Regel überblickbaren Kostenfolgen umarbeiten können, um daraus wieder ein modisches und gut tragbares Kleidungsstück zu schaffen.

> Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter der Nummer 058 796 99 00 gerne zur Verfügung.

Die 10 häufigsten Falschinformationen über Pelz

Felle dienen seit jeher als natürliche Kleidungsstücke mit hervorragenden, nachhaltigen Eigenschaften. Pelz ist populär und wesentlicher Bestandteil der täglichen Mode.

Mythen und Unwahrheiten über Pelz und die Branche halten sich jedoch hartnäckig. SwissFur, der Zusammenschluss von Schweizer Pelzfachgeschäften und Kürschnern, trägt als Fachverband dazu bei, Fell einer sinnvollen, kunsthandwerklichen Nutzung zuzuführen und diese zu unterstützen.

> Informationen zu häufigen Behauptungen über Pelz, die nicht stimmen.

Traditionelles Handwerk

Funktionalität und Mode perfekt vereint. Aus Fellen entsteht wärmende, raffinierte Bekleidung mit natürlichen Vorteilen. KürschnerInnen setzen im Atelier sämtliche Arbeitsschritte um – von der Kundenidee bis zum Modeprodukt.

Mitglieder von SwissFur erstellen Modell-Entwürfe und zeichnen Schnittmuster. Die Erfahrung beim Sortieren und Auswählen der Felle spiegelt sich in einem harmonischen Gesamtbild wider. Fundierte Handwerks-Fertigkeiten erlauben genaues, fellgerechtes Zuschneiden und Nähen. Die sorgfältige Innenausfertigung vervollständigt die wertvollen Begleiter.

Der Schweizerische Pelzfachverband fördert die Nutzung der einheimisch anfallenden Rotfuchsfelle und verarbeitet sie mit Geschick und Kreativität zu nachhaltigen, individuellen und eleganten Produkte. Ebenso wird die Handwerks- und Modekompetenz in der Schweiz bewahrt.

Grundkurs Kürschnerei und Pelzbekleidung ab Ende August 2016

In Zusammenarbeit mit SwissFur bietet das Berufsbildungszentrum Olten als Erwachsenenbildung einen 15-tägigen Grundlagen-Kurs für Kürschnerei und Pelzbekleidung – unter Leitung eines eidg. dipl. Kürschnermeisters – an.

> Informationen und Anmeldung

Bilder FUR NOW Kollektion

Dasha:
Adrian:
Hailey:
Gloria:
Phil:
Alexia:
Orlando:

fox gilet by Pologeorgis
fox scarf by Pologeorgis
mink jacket
swakara coat by Liska
fox gilet by Liska
mink cape by Sprung Frères/32paradis
fox stole by Liska

SwissRedFox® – Mode aus Schweizer Rotfuchs

Nutzen statt verbrennen. Um einen gesunden Fuchsbestand und das natürliche Gleichgewicht zu wahren, werden in der Schweiz jährlich rund 30’000 Rotfüchse erlegt. Statt die Felle wie bisher ungenutzt zu verbrennen, setzen sich SwissFur-Kürschner dafür ein, diese als einheimische Alternative modisch zu verwenden.

Farinacci Finalistin am Modewettbewerb «REMIX»

Ein grosser Schritt in der jungen Karriere der Mode-Designerin Laura Farinacci: Anfang März durfte sie ihre Kollektion im Teatro Vetra in Mailand präsentieren – am internationalen Modewettbewerb «Remix». Beim prestigeträchtigen Anlass für Nachwuchsdesigner wird der Fokus auf Pelze gelegt. Laura Farinacci zeigte drei elegante Outfits. Inspirieren lassen habe sie sich bei ihrer kleinen Kollektion von ihrer italienischen Grossmutter.

Zur Teilnahme am Wettbewerb motiviert und mit Schweizer Rotfuchsfellen unterstützt wurde Farinacci durch SwissFur, Mitglied bei International Fur Federation IFF. Der Fachverband trägt dazu bei, Fell einer sinnvollen, kunsthandwerklichen Nutzung zuzuführen. Ebenso wird der Beruf Bekleidungsgestalter/in (Fachrichtungen Kürschnerei und Pelznähen) durch SwissFur gefördert.

Laura Farinacci setzte sich bei «Remix» gegen 300 Bewerber aus anderen Ländern durch. SwissFur gratuliert und freut sich über den Erfolg des Schweizer Modedesign-Talents!

> SwissFur-Medieninformation, März 2016.

> Informationen zur aktuellen Farinacci-Remix-Kollektion.

> Bericht Aargauer Zeitung vom 4. März 2016.

> Portfolio, März 2016